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Gewollte Manipulation oder einfach nur eine Schande? - Lebenswertes Philippsburg
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Wie allgemein bekannt ist, beschränkt sich der Internet-Auftritt der „Bürgerinitiative für ein lebenswertes Philippsburg“ auf die  Veröffentlichung diverser Artikel zum Thema „Ansiedlung eines Logistikzentrums auf dem Gelände der ehemaligen Salmkaserne“ in unserer Stadt.

Unsere BI hält sich bewusst nicht in den Diskussions-Foren der „sozialen“ Netzwerke auf und ist dort allenfalls durch weitergeleitete Artikel indirekt vertreten.

Wir wollen  nicht Teil von Plattformen sein, in denen es oft nicht um einen sachlichen Austausch von Meinungen geht und kommentieren dort auch keine gemachten Aussagen. 

Diesen Standpunkt vertreten wir weiter und machen dennoch heute eine Ausnahme.

Grund hierfür ist die Veröffentlichung eines Berichtes der „Hügelhelden“ im Internet mit dem Titel „Besuch auf der XXL-Baustelle am Bruchsaler Bahnhof“.

Dieser Bericht beginnt so harmlos, wie es der Titel vermuten lassen sollte, mit einer Lobeshymne auf die Logistikbranche und ein Unternehmen, das den Abtransport des arsenbelasteten Aushubes von Bruchsal nach Philippsburg organisiert.

Danach erklärt der Verfasser im fortlaufenden Text den Aushub kurzerhand als „nicht gesundheitsgefährdend“, bescheinigt dem Ganzen noch wegen der kurzen Wegstrecke (!) eine gute Umweltbilanz und bezeichnet allen Ernstes die ganze Angelegenheit als klassische Win-Win-Situation zwischen Bruchsal und Philippsburg.

Seine Begründung: „ Bruchsal hat Aushub abzugeben, Philippsburg braucht ihn“, und weiter „Dort wird die Erde genutzt um den Baugrund....des neuen Logistikzentrums ...

hochwassersicher zu erhöhen.“ 

Eine Begründung, die jeden faktenkundigen, besorgten Philippsburger fassungslos machen muss.

Mit dem angeblichen „Hochwasserschutz“ und den letzten Zeilen seines Berichtes dokumentiert der Verfasser selber eindrücklich, was viele von uns schon ahnten – manchmal ist eben auch ein „Held“ nur ein Bauer auf einem Schachfeld.

Deshalb unser Kommentar an den oder die  Verantwortlichen des Berichtes:

„Wir akzeptieren, dass jemand eine andere Meinung zur Logistikansiedlung hat und vertritt. Wir leben auch „Für unsere Stadt“ damit, dass eine aggressive „Befürworter-Szene“ Stimmung gegen uns im Internet macht, mit Auswürfen zum Fremdschämen. Aber wir nehmen nicht hin, dass man jetzt alle Philippsburger durch einen solchen Artikel beleidigt und uns als intelligenzlose Dummköpfe hinstellt, die jeden Mist schlucken!“


Autor: B. Liebel
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Bürgerinitiative für ein Lebenswertes Philippsburg