Kommunalpolitiker mögen sie meist nicht. Logistik-Immobilien verschandeln das Landschaftsbild. Zudem erhöhen die Schwerlaster den Lärmpegel, verschärfen die ohnehin angespannte Verkehrslage und stoßen obendrein erhebliche Mengen an CO2 und anderen klimaschädlichen Stoffen aus. Deshalb aktivieren viele deutsche Städte die Suche nach zeitgemäßen Alternativen. Das wünschen wir uns auch für Philippsburg. Betriebe und Unternehmen mit zukunftsfähigen Arbeitsplätzen, aber keine unsicheren Niedriglohn-Jobs, die mit osteuropäischen Arbeitnehmern konkurrieren.

Die aktuelle Diskussion über den Klimawandel und mögliche politische Vorgaben, stellen die Logistikbranche vor große Herausforderungen. Zwar sind ihre Dienste gefragt, denn immer mehr Waren, von der Blechdose bis zum Klopapier, werden quer durch Europa gekarrt. Profiteure sind billigere ausländische Speditionen, die mit aller Macht auf den deutschen Markt drängen. Dabei werden in dieser Branche die Fahrer nicht gerade gut bezahlt. So ist es kaum verwunderlich, wenn bei mehr als 90 Prozent aller Transporte über die Grenze, kein deutscher Fahrer mehr am Steuer sitzt.   

Diese oft veralteten CO2-Schleudern schaden dem Klima. Und das lässt sich beim jetzigen Stand der Technik auch nicht einfach ändern. Selbst ein moderner Lkw verbraucht auf hundert Kilometer viel Diesel und setzt CO2 frei. Über kurz oder lang, werden Städte wegen der Luftreinhaltung Diesel-Lkws aussperren.

Die Frage ist nicht, ob wir lieber heute als morgen auf Dieselmotoren verzichten – sondern welche praktikablen Alternativen der Markt bietet! Vor diesem Hintergrund werden die Diesel noch länger im Einsatz sein, als es die Politik suggeriert. Das ist die Sachlage, mit der wir uns befassen.

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Autor: BI
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