Es fällt uns Bürgern direkt vor der Wahl immer schwerer, die Fraktionen und ihre Gemeinderäte hinter all den Wahlversprechen und edlen Leitmotiven zu entdecken - denn wir haben ganz andere Vertreter kennen gelernt.

Die Befürworter-Parteien in Sachen Logistik (Uli, FW, SPD) begegneten unserem Kampf für unsere Gesundheit und direkten Lebensraum mit Arroganz und Ignoranz. Nur eine Minderheit im GR hörte unseren fundierten Gegenargumenten überhaupt zu, hatte ausreichend Persönlichkeit gemachte Fehler einzugestehen und zeigte positive Kritikfähigkeit zum Wohle von uns Bürgern und der Stadt.

Der Rest gab sich selbst mimosenhaft, während man im Hintergrund aggressiv Stimmung gegen die renitenten Bürger machte, die am „Image“ kratzten.

Bis zu einem gewissen Punkt ist das vielleicht verständlich, lenkt man doch so vom eigenen Unvermögen ab.

Doch was ist erlaubt und was nicht? Wie weit darf man als Fraktion gehen, wenn die eigenen Argumente nichtig gemacht wurden? Wann überschreitet ein demokratisch gewählter Vertreter oder eine Fraktion eine imaginäre, rote Linie?

Die FW, der BM und der Fremdunternehmer setzten sich gemeinsam über die geltenden Bestimmungen des Stadtanzeigers bei den Bürgerentscheiden hinweg. ULi, FW und SPD beschimpften und diskreditierten Bürger öffentlich in ihrem Wahlaufruf. Man versuchte Meinungs- und Pressefreiheit einzuschränken und einzelne Befürworter ertrugen noch nicht einmal ein Wahlplakat vor dem Haus...

Wer zu solchen Mitteln greifen muss, glänzt mit Sicherheit nicht mit Kompetenz und

verdient das Vertrauen einer Wählerschaft nicht.

Deshalb lautet unsere heutige Frage: Warum sollten wir solchen Fraktionen und ihren Vertretern unsere Zukunft und die der Stadt anvertrauen?

Wir Bürger setzen Gemeinderäte auf ihre Stühle und wählen die ab, die sie nicht ausfüllen. Wir brauchen einen GR, der seine Kontrollfunktion für uns Bürger wahrnimmt und uns kompetent, weitsichtig und mutig in die Zukunft führt.

Deshalb gehen wir zur Wahl und hoffen, dass viele Bürger dasselbe tun, „Für ein lebenswertes Philippsburg“ und eine Zukunft in dieser Stadt.


Autor: B. Liebel
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Bürgerinitiative für ein Lebenswertes Philippsburg


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