Die BI „Für ein lebenswertes Philippsburg“ freut sich heute mit der BI aus Haßloch (Pfalz), dass sie den Bau einer Logistikhalle in ihrem Ort verhindern konnte. Man erwartete auch dort LKW-Fahrten im Minutentakt und eine massive Einschränkung von Lebensqualität und Gesundheit.

Ein überforderter (?) Bürgermeister und Gemeinderat hatte die Dimension dessen, was da auf den Ort zurollen sollte, nicht erkannt und wurde erst durch die eiligst gegründete BI aufgerüttelt.

Im Gegensatz zu unserem Gemeinderat und BM hat man sich dort aber letztlich erinnert, wem man als Bürgervertreter verpflichtet ist – nämlich den Bürgern und nicht einem fremden Unternehmer.

Was dann folgte, ist beispielhaft für eine intakte, bürgerzentrierte Kommunalpolitik.

In der Gemeinderatssitzung, in der der Bebauungsplan für den Unternehmer geändert werden sollte, beschloss man stattdessen eine Veränderungssperre für das

Gewerbegebiet. Der Unternehmer kann sein Bauvorhaben nun nicht realisieren.

Leider können wir von solch einer Kommunalpolitik in Philippsburg nur träumen.

Deshalb die heutige Frage an die Verantwortlichen:

Wird man weiter wider Bürgerinteressen handeln und damit fortfahren, einem Fremdunternehmer „dienlich“ zu sein?

Wird man ihm immer weiter Türen und Tore öffnen, während man die Bevölkerung im Verkehr ersticken lässt? Eine Bevölkerung, die keinerlei Nutzen durch den Logistiker haben wird!

Wenn Sie jetzt denken, dass das übertrieben ist, empfehle ich Ihnen folgenden Link:

https://swrmediathek.de (Bürger wollen Logistikzentrum in Haßloch verhindern)

Hier wird sehr anschaulich dargestellt, was uns bevorsteht und was die Verantwortlichen verschweigen. Die Parallelen sind gleichermaßen erschreckend wie offensichtlich.

Deshalb kämpft und fragt die BI weiter „Für ein lebenswertes Philippsburg“ und eine Zukunft in dieser Stadt.


Autor: B. Liebel
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Bürgerinitiative für ein Lebenswertes Philippsburg


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