Der Seniorchef der Firma Seifert Logistik machte im September im Rahmen seiner Firmenvorstellung deutlich, dass er keine Verantwortung dafür übernimmt, was außerhalb seines Firmengeländes durch LKW und Fahrer passieren wird.

Sicherlich verständlich – aber auch äußerst bequem. So kann man alle Vorteile genießen und die Lösung anfallender Probleme anderen überlassen.

Parkende LKW in und um Philippsburg bedeuten nämlich auch Müll und Exkremente in der Natur, auf Wegen und Straßen.

Entlang von Autobahnen, wo LKW hingehören (!), sorgen öffentliche Toiletten und Straßenmeistereien einigermaßen für Sauberkeit.

Dennoch wissen wir alle, dass es dort teilweise wirklich schlimm aussieht.

Unsere heutige Frage lautet deshalb: Wer entsorgt bei uns Müll und Exkremente?

Planen der Bürgermeister und seine Gemeinderäte den Bau öffentlicher Toiletten? Stellen sie zusätzliche Arbeiter ein, die den Müll regelmäßig entfernen - oder soll das an den Bürgern hängen bleiben, die keinen Nutzen von dem Logistikunternehmen haben werden?

Wir sind gespannt, welche Lösungen man hierzu präsentiert.

Die Vorstandschaft der BI wünscht allen Mitgliedern und Bürgern der Stadt Frohe Ostern, noch viele LKW- freie Feiertage und meldet sich nach Ostern wieder mit der nächsten Frage an die Verantwortlichen,

„Für ein lebenswertes Philippsburg“ und eine Zukunft in dieser Stadt.


Autor: B. Liebel
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Bürgerinitiative für ein Lebenswertes Philippsburg


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Wer sich mit engagieren möchte, kann uns auch per E-Mail über info@lebenswertes-philippsburg.de erreichen oder über das offizielle Kontaktformular.
 
 
 

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