SOLL DIE BI MUNDTOT GEMACHT WERDEN?

Mit Entsetzen registrierten die Mitglieder der BI das „Nicht- Erscheinen“ eines wichtigen Artikels im aktuellen Stadtanzeiger.

In diesem Artikel wies die BI die ULi, eine der vehementen Befürworter-Parteien, auf eklatante Zahlenfehler hin, die Ausdruck ihrer Unwissenheit in Bezug auf die Größe ihres „bevorzugten“ Unternehmens gaben.

In Folge forderte die BI, die sofortige Richtigstellung dieser Zahlen, da sie die tatsächliche Größe des Logistikzentrums verniedlichten und somit eine Manipulation der Bevölkerung darstellen könnten.

Nichts passierte.

Unser Bericht erschien nicht, und es erfolgte keine Richtigstellung!

Kann man jetzt daraus schließen, dass es in Philippsburg keine Pressefreiheit gibt, dass hier die Befürworter massiv bevorzugt werden?

Wer in den letzten öffentlichen Gemeinderatssitzungen saß, konnte von einer Befürworter-Partei erleben wie sie die Presse mit „eleganter Wortwahl“ in die Schranken wies.

Wie steht es also um das Demokratieverständnis unserer demokratisch gewählten Vertreter?

Erleben wir hier ein zweites Elisabethenwört?

Sollen wir uns tatsächlich unsere Meinungsfreiheit und die Möglichkeit der freien Urteilsbildung von wenigen, kurzzeitig Gewählten nehmen lassen?

Die BI sagt: NEIN! Wir informieren weiter!

Unsere gewählten Vertreter haben sich ein weiteres Mal disqualifiziert, wenn sie jetzt nicht zur Vernunft kommen und merken, dass auch sie von einigen manipuliert werden.

Hier noch ein weiteres Beispiel, bei dem Sie selber entscheiden können, wie weit die Manipulation geht.

In der nächsten öffentlichen Gemeinderatssitzung soll der Gemeinderat entscheiden, wie mit unserem erfolgreichen Bürgerbegehren umgegangen wird.

Hierzu gibt es einen Beschlussvorschlag, aber der wichtigste, mit dem sich Gemeinderäte ganz auf die Seite der Bürger stellen könnten und den die BI deshalb bevorzugen würde, fehlt.

In dieser Variante wäre unserem Begehren statt zu geben und der Beschluss aufzuheben. (Kostenersparnis für die Stadt: ca.15 000 €!)

Wenn das passieren würde, könnte der Logistiker auf jeden Fall nur kleiner bauen, die BI vermutet gar nicht.

Diese Möglichkeit fehlt anscheinend, „in weiser Voraussicht“.

Meine weise Voraussicht sagt mir schon lange: Die Befürworter stehen an der Wand, haben keine wirklichen Argumente, kämpfen mit allen

Mitteln und erzählen uns, dass sie nur gute Absichten haben.

Für die BI steht jedenfalls fest:

Wir scheuen keine demokratische Auseinandersetzung und haben andere Mittel nicht nötig! Wir haben sehr gute Argumente.

Widerstand, in jeder Form, spornt uns nur an!

Wir stehen „Für ein lebenswertes Philippsburg“,

für die Interessen der Bürger und sind

gegen dieses monströse Logistikzentrum.

Wer den „nicht erschienenen“ Artikel („Arbeit der BI nötiger denn je“)

lesen möchte, findet ihn weiter auf unserer Homepage.

Hier erscheinen für unsere Mitbürger immer alle Informationen.
 


Autor:
B. Liebel
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